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This is a (daily) feed aggregation of all blogs on WIKI.childno͡.de:

 

Auch im Google Newsstand / Kiosk verfügbar: http://google.com/newsstand/s/CBIwmKy4mx8

 

 

Apple / NightShift und die Nutzererfahrung

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Steve Jobs hätte vermutlich einmal mehr jemanden aus dem Auszug geworfen.

Ich kam' mal so ganz Enduser-Like in die Versuchung, meinen Mac am Fernseh anzuschließen um dort in groß etwas zu sehen.

Was mich dann aber erwartete, waren schlicht nur "Falschfarben" ... naja ... war nur eine Debatte im Bundestag ... da war der Ton wichtiger als das Bild.
Dennoch: Ich rüttelte am Kabel, am Stecker ... am Mac (jaja, eine SSD ist drin (Zwinkern) ) ... nix ... alles mit Orange / Rot-Stich.
Nach einiger Zeit kam mir dann der Gedanke: NightShift ... klar ... es ist nach Sonnenuntergang ...

*waaaaaaa*

KANN MAN DENN NICHT WENIGSTENS wenn man so eine Funktion (die ja gar nicht schlecht ist) einbaut BITTE daran denken, dass die zwar auf den Farbraum-Abgestimmten internen Mac Displays durchaus Sinn macht, auf externen Monitoren ohne Kalibrierung aber nur scheiße wird... mal abgesehen davon, dass NightShift im "Presentation mode" (Monitor Duplizierung) gar keinen Sinn macht.. aber hey ... vermutlich stehe ich damit wieder auf weiter Flur alleine und die NightShift jünger prügeln mich jetzt (Zwinkern)

Zumindest - Kompromissvorschlag - wäre ein "dezenter" Hinweis beim Anschließen eines externen Ausgabegerätes sinnvoll, dass auf diesen Umstand hinweist und den Benutzer an die Hand nimmt!

#Digitalisierung #Bundestag #Fail

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Es ist ein Dunkler Tag ... vielmehr ein dunkler Abend ... nicht für Deutschland, aber für mein Wohnzimmer.

Eigentlich sollte es #popkorn #abend werden, aber was ich auch versuche, der Bildschirm bleibt Schwarz.

 

Die App

Ist für die Ablage P ... eine stupide, sehr schlechte WebApp

Update: Zwischenzeitlich wurde angekündigt, der Bund hat ausgeschrieben und lässt die App neu / nativ entwickeln. Ob sich dabei auch etwas an den Videos und Abspielmöglichkeit ändert .. man wird sehen.

VLC

VLC hat inzwischen ChromeCast (beta) Support ... tja ... dabei blieb es leider.

RSS / PodCast

auch hier, leider Fehlanzeige, imo haben Sie auch das Medium nicht verstanden.

http://webtv.bundestag.de/player/macros/bttv/podcast/video/plenar.xml

Jungs und Mädels: schonmal was von "Chapter" gehört?

Schaut euch doch bitte mal an was am Ende beim Benutzer raus kommt. Eine unsagbar unleserliche Liste von "Redebeiträgen".

Ernsthaft: wie groß ist der Anteil der Nutzer, die ALLE Beiträge nach und nach schauen.

Andersherum: Meint Ihr nicht auch, eine Strukturierung würde helfen eine konkrete Debatte / Redebeitrag zu finden?

 

Fazit

Ich brauche eine halbe Stunde (jeder andere hätte schon aufgegeben) eine Debatte auf den Fernseher zu bringen.
Per "Android Screen share" auf den "Chromecast" in mieser hackepeter Qualität.
Am Ende - genervt von den Sprachaussetzern - greife ich zum VGA Kabel.

In eigener Sache - 2018 Jahr des 'Shutdowns'

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Wo wir noch bei "Vorsätzen" für's neue Jahr sind:

Es werden sich dieses Jahr ein paar Dinge ändern.

Beispielsweise werde ich

  • mich von Confluence lösen: Atlassian Confluence Takeout << Confluence "Takeout" - Exporting to other Wikis
    • Was das für Auswirkungen haben wird ... schaun mer mal, mit Sicherheit werde ich auch Content ausmisten oder schlicht "private" schalten
  • weitere Google Accounts löschen: Ein Leben ohne Google && Ein Leben ohne Google - Mit Android (CC: Ein Selbstversuch 2015 - Ein Leben ohne Google(+))
  • alte, nie genutzte Domains abstellen die ich nie "bedient" habe
    • zugplakettche.de && zugplakettcher.de
    • stromverbraucher.info
    • allgemainzwissen.de && allgemainzbildung.de
    • konqi.net (ggf. erst 2019) (konqi.de wird sich ggf. freuen sie endlich beerben zu dürfen (Zunge))
  • alte unnötige Server abstellen
    • KISS and Containerized
  • NAS auflösen und sinnvolle Backuplösung finden (der einzige Zweck den es aktuell für mich noch hat) die nicht bloß Zeit (5min hochfahren - wenn's gut läuft) und Nerven (träge, überaltert) frisst
    • Endlich mal Daten ausmisten, ich denke von den 4 TB kann mehr als die hälfte Weg und selbst davon sind dann vermutlich noch die hälfte Duplikate

Na mal schauen was am Ende des Jahres auf der "hab' ich dann doch nicht geschafft Liste" bleibt

Blau leuchtende Klebstreifen auf Briefumschlägen

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Gestern öffnete ich einen Brief der Kreisverwaltung (Steuern, klar, was sonst, aber tut ja nix zur Sache (Zwinkern)).

Was mich viel mehr als den Inhalt interessierte, war plötzlich der Klebestreifen auf dem Umschlag.

Was passiert ist? Er leuchtete blau während dem öffnen (händisch, Klebefläche auseinanderziehen).
(Info) der Briefumschlag war ein selbstklebender

 

Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob gewisse Faktoren darauf einwirken

  • 40W gedämpfte LED Beleuchtung
  • Herstellerspezifisch / zufall?

Auffällig war jedoch, dass das nur einmal klappte. Ein "wiederzukleben" und aufziehen hatte keinen Effekt mehr.

 

Daher:

  • Ist das ein "Sicherheitsfeature" um erkennen zu können ob ein Brief schon einmal geöffnet wurde?

Ich forsche mal weiter (Lächeln)
oder frage mal beim (mir bislang unbekannten, aber wen wunderts dass es den gibt?!) Verband der deutschen Briefumschlag-Industrie e.V. (VDBF) vdbf.org (breites Grinsen)

 

---

die "Enttäuschung" ... klar, das haben schon viele andere gemerkt .D YouTube und Co finden sich auch ein paar filmchen

Eine Chemische Erklärung findet sich beispielsweise hier: http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/04_99.htm

uhh ... buzzword: #Tribolumineszenz

MediaMarkt - Chapeau! - Webshop optimierung richtig gemacht

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

no more words ... just "astonished" ... and happy (zu sehen, dass jemand dem Webshop etwas Liebe gegeben hat)

OpenLetter Feedback Apple Photos import of AVCHD in OSX High Sierra (10.13) limited

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

"THANK YOU" Apple ...

UPDATE : FIXED by MacOS 10.13.6 https://support.apple.com/de-de/HT208864

 

Since High Sierra (proved with any minor releases up to 10.13.2) the photos app doesn't allow to import AVCHD videos (known from Camcorders like the one from JVC) anymore from external devices.

Indifferent if AVCHD store is attached by USB MassStorage (USB cable to Camera) or SD Card in Macbook Pro or USB Stick.

 

!!!!

This has also been verified as a drawback by support Ticket 100406334459

!!!!

 

There is a VERY LIMITED known "workaround":

Copy complete Camera Storage Content to local disc (hard drive); then use Photos > import ... dialog and point to the directory.

Unfortunatly there are many drawbacks that makes this unusable:

1. any record dates are thrown away.. all Videos imported from Copy are Timelined by "TODAY" instead of it's recording date.

2. disc space is limited!!!

(unfortunately I wasn't able to add the last point due to Text input size limitation):

3. Video duplication is broken, on each copy, already imported videos are not known to be already imported but are suggested to import again


and yes: "Image Capture" (the core app behind) doesn't list the videos anymore too

 

++ another "feedback"

The import of Videos in AVCHD Storage is no longer available as described on https://support.apple.com/de-de/guide/photos/phtae4e05c67

Worked flawlessly up to OSX 10.12, in 10.13 no videos are listed anymore

given on  per https://www.apple.com/feedback/photos.html as suggested by https://support.apple.com/de-de

 

 

Links

Das war 2017

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

  • Die Schweizer verabschieden sich von den Telefonzellen
    https://heise.de/-3927568

    Gut so, besser als das obskure Modell in Deutschland, bei dem die Telekomiker die Zellen durch die Magenta-Stelen ersetzt hat, aber die Telefonleistung an Zwielichtige Dritt-Anbieter "outsourced" ... was dann mal eben zu "leicht erhöhten Gebühren" führen kann

    Hoffentlich wird die Infrastruktur aber nicht einfach "rausgerissen" sondern sinnvoll weiter verwendet... mal schauen
  • Meltdown und Spectre werfen Ihr Licht vorraus
  • Kubernetes gewinnt das Rennen um die "Cloud Plattform Vorherrschaft", Docker Swarm, Mesos / Marathon, Nomad, OpenStack und co sind quasi Geschichte
  • Kafka wird 1(.0.0)
Frech, frei, mündig, unverschämt

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Die Woche(n) titelte heise:

 heise.de - Verbraucherschützer rügen Servicemängel bei Telekommunikationsanbietern

sowie

 heise.de - Umgangston zwischen Kunden und Service wird rauer

und ja, da gibt es kausale zusammenhänge!

 

tl;dr

Wer unterbezahlte, Billiglohn Mitarbeiter zukauft um den Kundenservice 24h/7 zu "erledigen" braucht sich darüber nicht wundern.

Bezahlt die Menschen ordentlich, dann wertschätzen Sie auch Ihre Arbeit und tragen diese Wertschätzung auch sicher wieder an den Kunden!

Aussagen wie "Ich bin nicht von Vodafone, ich arbeite nur für die" sind das letzte was ich von einem Service-Telefon erwarte!

Aber es gilt wie immer: natürlich gibt es auch Arschlöcher bei den Kunden.

 

Ich möchte mal eine kleine Bresche für jene Kunden schlagen, die sich nicht in dem 5% Quantil der Arschlöcher befinden sondern sich einfach - zu recht - aufregen.

Kein shit ... Pöbel, persönlich beleidigen, Sicherheitskräfte und Zugbegleitpersonal anzugehen ist unterste Schiene... da brauchen wir nicht drüber zu diskutieren.
Und ja: man greife sich an die eigene Nase: das (pseudo / anonyme) Schreiben ist leichtgängiger, wer sich aber auch nicht traut das mit seinem realen Namen zu unterschreiben ist ein Feigling.

Die Kritik als Kunde muss man sich dann auch zu recht gefallen lassen, wenn man selbst mal über das Ziel hinaus geschossen ist. Das Medium Internet ist "impulsiver", die Medienkompetenz - ja genau die nichtexistente - ... und dann sind da auch noch die Trolle und Hetzer die sich einen "Spaß" machen aufzustacheln... Macht die Diskussion leider nicht zielführender.

 

Moneyquotes

Call-Center-Betreiber wie Karsten Schievelbusch von der Trend GmbH in Wuppertal sehen dieses Problem: Zwar betreibe auch er großen Aufwand, um Personal zu schulen. Dennoch würden die Mitarbeiter in einigen Fällen derart übel beschimpft, dass die Gespräche abgebrochen werden müssten. "Kein Mitarbeiter in unserem Hause muss sich wegen irgendeines Sachverhaltes als Dummkopf oder Arschloch von Anrufern titulieren lassen", sagt Schievelbusch.

 

Das Problem sei, dass viele Kunden ein falsches Bild ihrer eigenen Positionen hätten.

 

nun, mag sein das manche Kunden dieses Bild haben, aber warum? Irreführende Werbung, Versprechen ohne rechtliche Zusicherung ... das Bild des "verzogenen Kunden" ist mir hier doch recht "schwarz-weiß".
Auch als Kunde möchte ich schließlich eine gewisse "Wertschätzung" erfahren. Ich trete einen Teil meines Lohnes ab, um eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Von meinem Dienstleister erwarte ich dafür dann auch die Gegenleistung im versprochenen Umfang.

So verhalte ich mich auch gegenüber meinen Kunden, ich weiß: Sie bezahlen (indirekt) mich, also kann ich Ihnen auch den Respekt entgegenbringen den Sie verdienen.

Aber was passiert? Servicekräfte sind meist "unterbezahlte minijobber". Bekommen Zeit- und Arbeitsdruck. Werden allein gelassen. Als Kunde ist das die erste und letzte "persönliche" Anlaufstelle. Da reicht dann schon der kleinste Funke genervtheit und unfreundlichkeit und die Lage "eskaliert". Aber hier gebe ich mehr den Billig-Callcenter Firmen die Schuld, die so unverantwortungslos und unsozial mit der "Ressource Mensch" umgehen.

Wenn ich von einem Dienstleister Aussagen bekomme wie "Ich bin nicht von Vodafone, ich arbeite nur für die" und "da kann ich Ihnen nun nicht helfen, sie können ja kündigen", ist das das letzte was ich hören möchte wenn ich ein vermeintlich "kleines" Problem habe!

Wer mit Ängsten und Sorgen spielt, braucht sich über menschliche wenn auch inkorrekte Verhaltensweisen nicht wundern. Das gilt für beide Seiten.

 

Edit:

Und es könnte nicht besser in dieser Zeit passen das zu lesen:

 heise.de - Linus Torvalds explodiert: "Manche Sicherheitsleute sind verfickte Idioten"

Jetzt hat Torvalds auf der öffentlichen Entwickler-Mailingliste des Kernels manche Sicherheitsforscher als "verfickte Idioten" bezeichnet.

"großartig" ist die abgedruckte vemeintlich "harmlose" Reaktion

Obwohl Graham die Sprachwahl des Kernel-Chefs nicht verteidigt, könne er verstehen, warum dieser so denke. "Sicherheitsleute sind oft scheinheilige Bastarde mit festgefahrenen Denkstrukturen", ergänzt Graham.

 

jo ... klasse ... so weit sind wir also: nun ist das eine Schimpfwort weniger schlimm als das andere?! arme Welt

So lange Verlage wie heise sowas aber auch einfach abdrucken, muss dem 5% Vollidiot-Quantil doch das Herz auf- und der Verstand abgehen: alles halb so wild, kann man ja alles sagen. ;(

Say Hi High Sierra

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Ich wollte mir mal wieder das Wochenende versauen ... hat nicht geklappt. High Sierra Update lief auf meinem Macbook Mid 2012 mit Custom Crucial MX500 und 16GB RAM ohne schnurren durch. War nur kurz im Keller ein paar Sockelleisten montieren .. Auto-Convert auf APFS inklusive.

Blöd ... nun hab' ich gar nix zum aufregen, wettern, fluchen, Rechner zerlegen .. (Lächeln)

 

Euch auch ein schönes Wochenende

 


 

P.S:

scheinbar gibt es folgende Änderung: Die Play/Rewind/Forward Funktionstaste ist nun Kontextsensitiv.

Sprich: Eine Anwendung kann davon Gebrauch machen und nicht mehr nur iTunes. Das ist toll. Leider oft gescholten, da viele gewohnt waren im Hintergrund iTunes laufen zu lassen und darüber zu steuern. Wen es nervt, findet hier eine Antwort: https://github.com/milgra/highsierramediakeyenabler

 

Ansonsten fiel mir nur auf, dass die "Startprogramme" (vgl. Systemeinstellung "Benutzer und Gruppen") alle entfernt waren.. nicht schlimm, aber schade.

DevOps - die Sau ist tot

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Wenn über DevOps gesprochen wird, gibt es meiner Erfahrung nach vielfältige "Interpretationen". Die einen treffender, die anderen ... weniger.

Worin sich alle einig sind (egal ob Sie es aus meiner Sicht verstanden haben oder nicht):

  • Wir wollen agil Software entwickeln

  • kleine Iterationen -> schnelleres Feedback → weniger Kosten durch vermeidbare "Rolle rückwärts"
  • "die Cloud" hat ganz neue Anforderungen an Betrieb. Ist komplexer, ist vielfältiger. Ist durch reine Manpower nicht mehr qualitativ sicherzustellen.

 

Was viele noch sagen:

  • Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb verstärken

 

Wo sich die Geister leider scheiden:

  • wer ist denn "der DevOp"

 

Nun wird's persönlich: Kurzum: DEN gibt es nicht!!
Und nein, bitte betitelt nun nicht einfach alte "Betriebsführer" aka "Ops" um nur weil Sie eben mal Ansible, Chef, Puppet, Salt und Co. kennen oder mit OpenShift, CloudFoundry oder Rancher irgendwelche (Docker, Kubernetes) Container an den Start bringen müssen.

Nur weil man für Cloud / CaaS / Container Platforms / Scaled Applications ... <name it> andere Mittel braucht und nicht mehr wie früher ein WAR / EAR in "den" JBoss, Tomcat/TomEE oder WebSphere knallt, heißt das noch lange nicht das ist "devOp". Nein, auch nicht wenn man da "Variablen" drin benutzt ... NEIN NEIN NEIN

 

Was bedeutet es aber dann?

  • DevOp ist eine Art "Kultur", keine Rolle
  • SW-Entwickler und Ops sind eben beide T-Shaped people ... Sie haben Ihr Spezialwissen, das T wird aber breiter
    • vielleicht ... ich nenne Sie ab jetzt: pi-shaped (π) teams (Zwinkern)
  • DevOp ist ganzheitlich. Ganz heißt: von vorne bis hinten. Man behilft sich gegenseitig, behindert sich aber auch nicht gegenseitig.
  • Man entwickelt das vorgehen gemeinsam, nicht einseitig.
  • Man bespricht Probleme zusammen, die Spezialisten bieten aber primär an, das ihrer Domäne am nächsten liegende Problem für alle beteiligten zu lösen
  • Es gibt kein "Die" und "Wir"
  • der Grad der Automatisierung und Reproduzierbarkeit sind zwei wichtige Faktoren für ein erfolgreiches, nachhaltiges Produkt
  • "Machen wir später" ist out. Wir liefern (Idealfall) ab der ersten Minute.
  • Wir entwickeln uns auch hier kontinuierlich weiter, genau wie wir es in der Softwareentwicklung selbst tun.
    • Das muss im ersten Schritt nicht perfekt sein, MVP auch hier.

 

Und was passiert wenn ich das eben doch anders mache?

  • dann haben wir "DevOps Teams" die autark arbeiten und Vorgaben entwickeln wie "Pakete" geschnürt werden müssen
  • dann haben wir SW Entwicklungsteams, die sich erst zum spätmöglichsten Zeitpunkt in der Entwicklung um "Deployment" kümmern
    • Bis dahin einfach auch "ihr eigenes Ding" machen
  • Es existieren zwei Welten, zwei Wahrheiten
  • Irgendwo muss was "über den Zaun" geworfen werden
  • Grad der Automatisierung leidet immens
  • Aussagen zur Produktreife durch reproduktion sind stark eingeschränkt
  • Es wird nicht zusammengearbeitet, sondern im Fehlerfall weiter Fingerpointing betrieben

 

Liegt an euch was Ihr d'raus macht ... ich habe euch meine Meinung dazu gesagt, überzeugt mich vom Gegenteil (Zunge)

 

 

 

 

tl;dr

nein DevOps ist nicht tot, nur leider aus meiner Sicht oft falsch verstanden. Der Begriff ist abgenutzt; von Buzzword-Bingo spielern wurde die Sau nun so lange durch's Dorf getrieben und mit Altlasten beladen, dass der Blick auf das richtige und wichtige verloren gegangen ist ... vielerorts

Ein Artikel zum Nachdenken, zum Kommentieren, zum aufregen ... etwas für die besinnliche Weihnachtszeit also (Zwinkern)

Ey alda

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Zuggespräche sind immer wieder Unterhaltsam …

… ey alda, du bist voll die Diva ey

… ey alda ich war gestern sowas von bockisch, wo warst du?

… ey alda, der fuckt mich voll ab, der soll bloß ruhig sein sonst kriegt der noch 'ne Anzeige wegen Verleugnung ey

wait ... WHAT ?!

Wenn es lustigerweise nicht ziemlich genau das Gegenteil von dem bedeuten würde, zu dem was er meinte: Verleumdung
(breites Grinsen)

Aber wer im Glashaus sitzt ... mal sehen bei welche, Freud'schen Versprecher ich als nächstes erwischt werde (Zwinkern)

Shopempfehlung - made my day

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

"Bresser"'s Onlineshop "made my day" ... ich habe 'mal herzlich gelacht..

warum?

diese Kaufempfehlung ist einfach zu gut - ohne Worte:

 

Quelle:  

https://www.bresser.de/Wetter-Zeit/Uhren/BRESSER-MyTime-Meteotime-LCD-Wetter-Wanduhr.html#

 

Fun with … JIRA Lösungen - Reicht nicht

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

 

P.S: Das soll ein mahnendes Beispiel sein wie man das Feld nicht mit Werten vollstopfen sollte!!

The end is near - Netflix macht sich selbst kaputt

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

 

aha … neue Titel … 100% Netflix … Eigenproduktionen in allen Ehren, aber ich möchte auch einfach mal nette Blockbuster sehen und nicht nur Eigenproduktion-Serien!

Und auch andere haben schöne Töchter. Muss ich nun zukünftig von jedem "Eigenproduzent-Sender" Netflix, Amazon, HBO, BBC, ... ein eigenes Abo abschließen?! gnarg schnöde Welt

Eine Runde neue SSH Keys

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Es wurde Zeit. Alte Zöpfe abschneiden, neue sichere Schlüssel (und Schlüsselspeicher) waren überfällig.

tl;dr:

  • bitlength hochschrauben bei SSH-Keys ist nicht das alleinige Heilmittel
    • it's math not magic. Ja 256bit bei elliptisch kryptografischen Verfahren (ED25519, ECDSA, ...) entspricht einem Niveau von ~3200bit symmetrischer Verfahren (RSA, ...)
      Da weithin 2048bit RSA weiterhin als sicher gelten, gibt es also keinen hinreichenden Grund über das Maß paranoide RSA 4096 Keys zu erzeugen
    • Da ECDSA zwar in Theorie Sicher, in der Praxis aber weiterhin viele schlechte Implementierungen eine sichere Anwendung verhindern empfiehlt sich ED25519 das ein wesentliches Problem der Zufallszahlengenerierung per Design behebt. Einziger Nachteil: Die Schlüssellänge ist derzeit in OpenSSH auf 256bit beschränkt.
    • Es empfielt sich eher Schlüssel hin und wieder zu wechseln, da die Zugrundeliegenden Krypto-Module ggf. Schwachstellen hatten (beliebtes Opfer: OpenSSL)
  • Hoffentlich verwendet niemand mehr OpenSSH vor 6.5, wenn doch: mein Beileid
  • use

    ssh-keygen -t ed25519

    or

    ssh-keygen -t ecdsa -C "Your wish is my command - i.e. enter your readable / callee name here"

    defaults to

    • if you're paranoid, use a "more secure" bitlength even for curved ecdsa

       ssh-keygen -t ecdsa -b 384 -C "Your wish is my command - i.e. enter your readable / callee name here"

      was einer Symmetrischen Schlüssellänge von ~8000bits oder richtig Paranoid auch -b 521 analog zu symmetrischen ~16000bits entspräche

  • Option "-o" is obsolete if you use curved ciphers
  • don't forget to append a comment on the public keys:

    ssh-keygen -t ed25519 -C "Your wish is my command - i.e. enter your readable / callee name here"

Links:

 

 

Die Tab-Groups sind tot, lang leben die Tab-Groups ... ach doch nicht

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Wer erinnert sich noch an Vom richtigen Umgang mit Produktänderungen?

Zur Erinnerung: Mozilla Firefox führte irgendwann die Funktion Tab-Groups ein: https://support.mozilla.org/de/kb/was-sind-tab-gruppen

 

http://mzl.la/1MPwwJG

Nun ist auch das Plugin https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/tab-groups-panorama/ von Miguel alias Quicksaver am Ende: http://fasezero.com/lastnotice.html

 

Rette sich also wer kann: Vielleicht gibt es ja Lichtblicke bei den damals zitierten Alternativen http://mzl.la/1Zg7zhJ#w_weitere-add-ons_2

oder jemand findet geschmack am aktuellen TestPilot "Tab Center" https://testpilot.firefox.com/experiments/tab-center

Oder man gewöhnt sich Tab Groups eben wieder ab ... wenn Mozilla nur etwas mehr Energie in die gescheite Verwendung der Profile gesteckt hätte und diese auch unter Windows und Mac Nutzerfreundlich einzurichten und funktionieren würden … aber neeee da darf man sich dann mit sowas rumschlagen: http://stackoverflow.com/questions/9392052 und / oder in der der profile datei rumwerkeln … *sniff*

Das war 2016

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Alte Technik in neuem Gewand

E-Paper Tankstelle

Gerade noch zum Jahresende 2016 fiel mir beim Neubau des Gewerbegebiets Kelsterbach die erste JET Tankstelle auf die nun eine E-Paper Anzeige hat.

Eigentlich "offentsichtlich" dass die Technik prädestiniert scheint für solche Art anzeigen. Ersatunlich daher, dass nicht schon andere Betreiber darauf gekommen sind.

Wie sich jedoch heraus stellt ... eigentlich schon ein Hut aus Das war 2015

 

IoT + HaS - The Internet of Thing with Hardware as a Service, die etwas gruselige Zukunft ist da

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Seit Jahren wird diskutiert: Der Kühlschrank soll Milch bestellen wenn Sie leer ist, das Smart-Home bekommt eine Lieferanten-Hintertür zum Kühlschrank / Vorratsraum / In-House Packstation ... nun haben wir 2016, wie sehr ist das nun schon Realität geworden? Ein Kurzer Abriss anhand von Druckern.

 

Man möchte ja meinen, Drucker sind so etwas 90er. Tinte / Toner rein, Papier rein, dann hakts und eigentlich will man gar keinen braucht Ihn aber weil der Copyshop um die Ecke dann doch zu unbequem ist. Zudem verdienen Sich die Hersteller am Zubehör eine goldene Nase; Ärgerlich wenn eben selbiges dann wieder defekt ist obwohl "man gar nicht so viel gedruckt hat".

HP hat darauf beispielsweise (ich habe mir Epson, Brother, Kyocera, Oki und Co. nun noch nicht näher angesehen) so reagiert, wie es zeitweise "natürliche Evolution" war: Die Verbindung verlagerte sich von USB auf Netzwerk und wenn man schonmal Netzwerk hat, kann man auch E-Mails bei Fehlern senden. Praktisch, hat aber wenn das nicht funktioniert auch "nur" den negativen nebeneffekt, dass diese Mail ausbleibt. Drucken kann man auch offline.

Google fing dann mal mit Dingen an wie "Cloud Print" auf dessen Zug dann auch gleich ein paar Hersteller gesprungen sind, wenn "wenn man ja schonmal im Internet ist, kann man auch Druckaufträge vom Handy empfangen, egal im welchem Netz das ist". HP Connect und Epson Cloud Print Ableger Inklusive macht man sich hier natürlich schon ein Stück weit abhängig.. aber "toll, funktioniert ja alles so einfach" .. nur solange eben die Internetverbindung funktioniert, der Drucker nicht eben mal selbstständig die Firmware aktualisiert und Tintenpatronen deaktiviert oder der Drucker für Bot-Netze gekapert wird weil es mit der Sicherheit der Gerätschaften nicht weit her ist ... aber diese Probleme sieht man ja nicht... "das passiert MIR ja nicht, sind immer die andern".

Nun, die Hochzeiten der Druckertintenkäufer scheint langsam vorbei, man muss sich neue, vermeintlich stabilere Märkte erschließen. (Oder Laser-Drucker-Käufer zurückgewinnen.)
Das IT-Markt-Mantra lautet daher allzu oft: Abos ... Abos binden Kunden, Abos bringen permanent Geld ein, Abos machen Geschäfte planbar und: Mit Abos verkauft man weniger für effektiv mehr Geld, da man einen (vermeintlich) besseren / konsequenten Service anbietet. Dem Kunde wird das oft klein gerechnet in Form von "Preis pro Monat" und oft etwas überzogenen oder zumindest "markanten Vergleichsberechnungen".. naja ... kann ja jeder machen wie er will ... worauf Ich hinaus will ist nicht die Geschäftspolitik als solche, sondern dass diese nun die Drucker erreicht haben:

Unter HP InstantInk alias instantink.com alias instantink.hpconnected.com  bietet HP "neuerdings" eine Palette an Druckern an die selbstständig je nach "geplanten und vorab bezahltem Abonnement" die Druckertinte nach Hause ordert ohne dass der Benutzer etwas tun muss... (gut, ich muss das Ding noch selbst austauschen (Zwinkern) )

Klar, dafür brauche ich eine ständige Internetverbindung. Klar, dafür schließe ich ein Abo ab und binde mich mit monatlichen Zahlungen an einen "Druck-Dienstleister" der mir die Hardware "günstig überlässt"..
Und was wenn die Bestellung ausbleibt? Was wenn ich mehr drucken will .. wer liest denn VORab die AGBs? Man sieht ja zunächst nur das offentsichtlich (weil hervorgehobene) positive. Zumindest sollte man es nicht blauäugig abschließen. Ich denke es rechnet sich in den wenigsten Fällen. Und für SmallOffice / HomeOffice (SmoHo) gibt es seit Jahren gute, meist direkt lokale Händler die einem bessere Hardware und Full-Service (Reparatur und Dienstleistung) anbieten.. Das ist mit vermeintlich "hohen" Einmalkosten versehen ... ob sich das rechnet sollte sich sich aber jeder zumindest einmal jemand überlegen bevor er ein "Abo" abschließt...

 

Wenn ich mir das alles so recht überlege, denke ich gerade wieder daran den Topf "Königsblau" und "Linienpapier" herauszuholen… nein ICH will das nicht … wo sind die guten alten Drucker hin?

Spaß mit Apple Vorschau

News-Objekt Hinzugefügt von Marcel Silberhorn

Wofür es eigentlich gedacht ist:

https://support.apple.com/de-de/HT201740

Dokumente unterzeichnen

Mit Vorschau können Sie ein digitales Bild Ihrer Unterschrift zu PDF-Dokumenten hinzufügen. Zuerst müssen Sie mit der integrierten Kamera Ihres Mac eine Unterschrift erstellen.

  1. Klicken Sie im Fenster "Vorschau" auf die Taste "Werkzeugleiste einblenden", um die Bearbeitungsleiste einzublenden.
  2. Klicken Sie in der Bearbeitungsleiste auf die Taste "Unterschreiben". 
  3. Wählen Sie die Option zum Erstellen einer Unterschrift.
  4. Setzen Sie Ihre Unterschrift auf ein Stück Papier, und halten Sie dieses Papier vor die Kamera Ihres Mac.
  5. Passen Sie die Position des Papiers an, bis die Unterschrift auf der Linie auf dem Bildschirm angezeigt wird.
  6. Klicken Sie auf "Akzeptieren", um die Unterschrift zu sichern.

 

Was man damit anstellen kann:

 

Let's Encrypt - Ich bin dabei
Was mich an Android immer wieder nervt - Teil 1

News-Objekt Bearbeiter Marcel Silberhorn

Man mag mich Android Fanboy schimpfen denn ich kaufe es mir doch immer wieder (allerdings hauptsächlich aus wirtschaftlichen und ethischen Erwägungen sowie aus der Brille eines Linux-Entwicklers), doch ich muss einfach mal was los werden:

Was mich immer wieder an Android nervt ist ...

  • ... dass man bei der Einrichtung des Geräts ...
    • ... das WLAN nicht per QR-Code Scan oder NFC einrichten kann.
    • ... bei Nutzung der 2-Factor Authentifizierung es hierfür kein passendes Eingabefeld gibt sondern man stattdessen gesagt bekommt, man möge sich bitte über eine Website (die dann auch in einer Web-View) geöffnet wird nochmals einloggen. Dort wird man dann nach dem OTP / Token gefragt.
  • ... bei Nutzung von Google Apps for Business ...
    • ... bei der Einrichtung des Geräts ...
      • ... die App "Google Apps Device Policy" nicht zwangsläufig als erstes installiert wird sondern erst einmal mehrere Authentifizierungsfehler aufploppen, die Apps aus der Wiederherstellung teilweise nicht installiert werden (vermutlich wegen der fehlenden Policy), ...
    • ... selbst wenn das Gerät längst korrekt angemeldet ist, die Meldung "Kontoaktion erforderlich" nicht aufomatisch verschwindet, selbst wenn zwischenzeitlich die Policies alle angewandt wurden.
    • ... ein Gerät nicht vorab einem Benutzer zuordnen kann. Der Admin muss also den Moment abwarten in dem der Nutzer tätig war und sowohl das Kennwort eingegeben hat als auch die Google Apps Device Policy installiert hat.
    • ... ein Gerät im Gerätemanager nach jedem reset erneut "Genehmigt" werden muss.
      Irgendwie wird immer eine neue GeräteId generiert obwohl die Hardware ID offensichtlich identisch ist. Der Admin muss also jedesmal eingreifen.
  • ... Im Play Store ...
    • ... es keine Einstellung der Unterscheidung von "Hintergrund-Updates via WLAN" und "Hintergrund-Updates via WLAN mobiler Geräte" (Tethering) gibt. gleichwohl es eben diese Unterscheidung in den Netzwerkeinstellungen gibt.
    • ... inzwischen neue Regeln bzgl. der In-App Updates existieren die es eigentlich verbieten solche weiter anzubieten. Gerade aber große wie EA schert es scheinbar nicht und machen es trotzdem noch. Google sollte manchmal etwas stringenter sein.
    • ... In-App Purchases nicht vorab einsehbar sind, insb. dann wenn es dazu genutzt wird die "Vollversion freizuschalten"
  • ... einige Bugs partout nicht von Google angegangen werden ...
  • ... die App-Richtlinien / Berechtigungen ...
    • ... nicht immer klar umrissen sind und man sie nicht ggf. verbieten kann.
  • ... Staged Rollouts von App-Updates oder System-Updates nicht erkennbar sind. Ich würde mir eine Anzeige wünschen wie:
    "Sie sind der 5.345.342 nächste der dieses Update bekommt. Es wird Ihnen automatisch in schätzungsweise 4 Tagen bereitgestellt / auf- / zugespielt." 
  • ... man online das Backup des Geräts nicht nachverfolgen / managen / einsehen kann.

 

Fortsetzung folgt ...

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